Seit ihrer Gründung 1928 versteht sich die ILW für Unternehmen aus der Region Rheinhessen und Rhein-Main als zentrale, überbetriebliche Ausbildungsstätte für Metall- und Elektoberufe.
Stets haben wir uns – immer wieder erfolgreich – auf die neuen Anforderungen unserer Kunden aus der Wirtschaft ausgerichtet. Gerne auch für Sie!
24. Mai 2012
Tag der offenen Tür, Freitag 1. Juni 2012, ab 13.00 Uhr
Anlässlich der Umbenennung der ILW in "Industrie-Institut für Lehre und Weiterbildung Mainz eG" und der Kooperation mit der FH Bingen bei der Durchführung des neuen Ausbildungs-/Berufsintegrierenden Studiengangs Maschinenbau-Produktionstechnik führt die ILW diesen Tag der offenen Tür durch. Eingeladen sind alle Interessierten, die sich von der Leistungsfähigkeit der ILW einen persönlichen Eindruck verschaffen wollen. Einzelheiten sind dem nebenstehenden Flyer zu entnehmen, den Sie sich auch ausdrucken/downloaden können. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.12. März 2012
Berufsintegrierendes Studium mit Abschluss Bachelor Maschinenbau/Produktionstechnik - eine neue Alternative im Berufsfeld Technik
Der Fachkräftemangel ist heute ein fester Begriff in den Medien und auch die Betriebe werden immer häufiger mit diesem Problem konfrontiert. Um diesem Fachkräftemangel entgegen zu wirken und um adäquate Weiterbildungsmaßnahmen anbieten zu können wurde in Zusammenarbeit mit der FH Bingen, der ILW Mainz und Partnerbetrieben der Bachelor Studiengang AIS / BIS Maschinenbau / Produktionstechnik ins Leben gerufen. Dieser neue Studiengang wird zurzeit mit Professoren der FH Bingen, Ingenieuren der Industrie-Lehrwerkstatt Mainz und Vertreter von Ausbildungbetrieben (BASF, Boehringer Ingelheim, Merck, Schott) konzipiert.Das grundlegend neu konzipierte Studium kann sowohl berufsbegleitend (BIS) als auch ausbildungsbegleitend (AIS) absolviert werden.
Die Lehrveranstaltungen finden in der Regel im 14tägigen Rhythmus freitags und samstags und in zwei einwöchigen Blockveranstaltungen pro Jahr statt. Während der ersten vier Semester werden die Lehrveranstaltungen in der ILW Mainz, ab dem fünften Semester bis zum Ende des siebten Semesters an der FH Bingen gehalten. Das achte Semester endet mit der Anfertigung der Bachelorarbeit im Partnerbetrieb.
Der akademische Abschluss ist der Grad eines „Bachelor of Engineering (B.Eng.)“.

Der große Vorteil liegt darin, dass der Student mindestens vier Tage pro Woche im Partnerbetrieb ist und somit in Projekte und Arbeitsabläufe voll eingebunden werden kann. Mit Beendigung seines Studiums ist der Absolvent bereits vier Jahre im Betrieb und kennt dadurch die Betriebsstrukturen, Ansprechpartner und Arbeitsabläufe. Eine Einarbeitungszeit, wie sie von externen Absolventen bekannt ist, reduziert sich auf ein Minimum.
Die Qualität des Studiums wird geprägt durch eine enge Kooperation zwischen allen Beteiligten wie Arbeitgeber des Studierenden, der FH Bingen, der ILW, ggf. der Berufsschule sowie dem Studierenden selbst. Ein wichtiger Aspekt hierbei ist, dass ein möglichst großer Teil der Dozenten als Lehrbeauftragte von den beteiligten Unternehmen gestellt wird. Dies soll den angestrebten Praxisbezug des Studiengangs garantieren.
Die neuen Studiengänge werden erstmals mit Beginn des Wintersemesters 2012/2013 angeboten.
Was müssen Studienbewerber mitbringen?
Zugangsvoraussetzung für das ausbildungsintegrierte Studium Maschinenbau/Produktionstechnik ist neben einem Ausbildungsvertrag eine allgemeine Hochschulreife oder eine fachgebundene Studienberechtigung für technische Fächer.Der berufsintegrierte Studiengang Maschinenbau/Produktionstechnik kann auch nach dem erfolgreichen Abschluss einer technischen Berufsausbildung mit einem Notendurchschnitt von mindestens 2,5 und mindestens zweijähriger Berufserfahrung mit Unterstützung eines Partnerbetriebes begonnen werden.
Welche Qualifikationen bietet das Studium?
| Grundlagen Mathematik Naturwissenschaften Mechanik Elektrotechnik |
Konstruktion Maschinenelemente Konstruktion CAD |
Produktion Fertigungstechnik Betriebsorganisation Mess-, Steuerungs- und Elektrotechnik Regelungstechnik |
| Methoden Geschäftsprozesse Datenmanagement Qualitätsmanagement Verbesserungsprozesse |
Betriebswirtschaft Kalkulation Budgetierung Controlling |
Kommunikation Projektmanagement Präsentationstechnik Mitarbeiterführung |
Wer sind die Partnerbetriebe?
Die Hochschule und die ILW kooperiert sowohl mit kleinen und mittelständischen Unternehmen als auch mit Konzernunternehmen, die junge, belastbare und vielseitig einsetzbare Ingenieure ausbilden möchten mit einem hohen Praxisbezug, mit der Fähigkeit, im Betrieb zu kommunizieren und der Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und sich auf wechselnde Gegebenheiten einzustellen.Potenzielle Führungskräfte können so aus den eigenen Reihen gefördert und früh an das Unternehmen gebunden werden.
Weblinks / Ansprechpartner
Oliver Aßelmeyer, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Tel. 06131 9701 27Industrie-Lehrwerkstatt Mainz eG, www.ilw-mainz.de
Prof. Dr:-Ing. Arno Zürbes, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Tel. 06721 409-283
Fachhochschule Bingen, www.fh-bingen.de
PDF Flyer Ausbildungs- und Berufsintegrierende Bachelorstudiengänge Maschinenbau/Produktionstechnik
25. Februar 2009
Zertifizierter Bildungsträger

Die wachsenden Kundenforderungen führten in den letzten Jahren zu einer verstärkten Qualitätsdiskussion in der Bildung. Die Verfahren und Anforderungen dazu wurden seit 01.07.2004 durch die Anerkennungs- und Zulassungsverordnung - Weiterbildung (AZWV) geregelt. Bildungsträger und Maßnahmen müssen nach AZWV zertifiziert sein. C.O.C.P. verfügt über eine solche Zulassung als "Fachkundige Stelle" und ist somit befugt, sowohl Weiterbildungsträger als auch deren Maßnahmen anzuerkennen. Ausdrückliche Voraussetzung für die Trägeranerkennung ist der Nachweis eines wirksamen Qualitätsmanagement-Systems.
Die ILW hat sich diesen Anforderungen gestellt und wurde erfolgreich als Bildungsträger mit den entsprechenden Bildungsmaßnahmen durch C.O.C.P. zertifiziert. Durch die langjährige und erfolgreiche Tätigkeit in diesem Bildungsbereich konnten die Anforderungen der AZWV problemlos umgesetzt werden. Nicht erst seit Erlass dieser Verordnung steht bei der ILW die Qualität der Ausbildung an oberster Stelle. Nur so war es möglich, als führender Bildungsträger mit technischen Bildungsgängen seit 80 Jahren zu bestehen. Auf dieser Basis kann die ILW seit Jahren die erfolgreiche Integration der Teilnehmer an den Bildungsmaßnahmen in den ersten Arbeitsmarkt sicherstellen. Auch in Zukunft werden durch die ILW weiterhin alle Anstrengungen unternommen, um den bestehenden und zukünftigen Qualitätsansprüchen im Bildungsbereich gerecht zu werden. All dies wurde duch die Zertifizierung nach AZWV aussagekräftig unter Beweis gestellt.
Folgende Punkte wurden überprüft:
Trägerzertifizierung
- Finanzielle und fachliche Leistungsfähigkeit (incl. geeigneter Ausbildungsbedingungen)
- Fähigkeit zur Unterstützung der Eingliederung von Teilnehmerinnen und Teilnehmern in den ersten Arbeitsmarkt
- Geeignete Aus- und Fortbildung sowie Berufserfahrung der Dozenten
- Anwendung eines Systems zur Sicherung der Qualität
Maßnahmezertifizierung
- Geeignete Lehrgangsstruktur für das Bildungsziel und die Zielgruppe
- Gewährleistung der Umsetzung der Lernziele
- Angemessene Teilnahmebedingungen
- Hinwirken auf einen möglichst erfolgreichen Abschluss der Teilnehmerinnen und Teilnehmer
- Ausstellung der entsprechenden Zertifikate
- Kostensätze die den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit entsprechen
- Integration von praktischen Lernphasen im erforderlichen Umfang
Die von der ILW angebotenen Maßnahmen können durch die Agentur für Arbeit gefördert werden.
- ILW Zertifikatsnummer:AT-09010


